Secondary cities in developing countries. Policies for diffusing urbanization.
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Abstract
Als "Secondary Cities" bezeichnet der Autor jene Städte in den Ländern der "Dritten Welt", die kleiner als die jeweils größte Stadt eines Landes sind, aber mehr als 100 000 Einwohner haben. In Entwicklungstheorie und Entwicklungspolitik wird dieser Kategorie von Städten eine bedeutende Rolle in der regionalen und nationalen Wirtschaftsentwicklung zugesprochen. Dazu untersucht der Verfasser die sozialen, wirtschaftlichen und demographischen Charakteristika der "Sekundärstädte", ihre Wachstumsdynamik, ökonomische Funktion sowie das Entwicklungspotential dieser Städte für eine wirtschaftliche Stimulierung ihres jeweiligen Hinterlandes. sch/difu
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Stadtentwicklungsplanung, Regionalstadt, Stadtcharakter, Stadtwachstum, Stadtökonomie, Stadtbevölkerung, Dritte Welt, Wirtschaftsentwicklung, Siedlungsstruktur, Entwicklung
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Beverly Hills: Sage (1983), 288 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.
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Stadtentwicklungsplanung, Regionalstadt, Stadtcharakter, Stadtwachstum, Stadtökonomie, Stadtbevölkerung, Dritte Welt, Wirtschaftsentwicklung, Siedlungsstruktur, Entwicklung
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Sage library of social research; 145