Raumbezogene Identität als Faktor für eine nachhaltige Raumplanung.

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Hannover

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DI
EDOC

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Abstract

Die kumulative Arbeit soll einen Beitrag leisten, raumbezogene Identität operationalisierbar und somit für Planungsprozesse, die auf eine nachhaltige Raumentwicklung ausgerichtet sind, besser nutzbar zu machen. Dieser Anspruch lässt sich in mehrere Teilziele untergliedern: 1. Konzeptionell: Ableiten eines Verständnisses raumbezogener Identität, das theoretisch fundiert, hinsichtlich der räumlichen Dimension konkretisiert und somit in der Raumplanung anwendbar ist; 2. methodisch: Aufzeigen von Möglichkeiten zur Erfassung einer so verstandenen raumbezogenen Identität sowie 3. planungspraktisch: Darstellen von Möglichkeiten zum Einbinden raumbezogener Identität in die Raumplanung. 4. Zum Erreichen der Untersuchungsziele werden die Ergebnisse von vier Fallstudien dargestellt. Die sieben Fachbeiträge, die den Kern der Arbeit ausmachen, dokumentieren sowohl die empirischen Ergebnisse der Fallstudien wie auch den iterativ-zyklischen Erkenntnisgewinn in Bezug auf die Forschungsziele.

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203

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