Die mittel- und osteuropäischen Länder als Unternehmensstandort.

Mohr
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Mohr

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Tübingen

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BBR: B 12 378
ZLB: 93/5515

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Abstract

Auf der Basis einer Untersuchung des bisherigen Entwicklungsprozesses der mittel- und osteuropäischen (MOE-)Länder im Vergleich zu westlichen Marktwirtschaften werden zunächst systemimmanente Wachstumshemmnisse der ehemaligen RGW-Länder sowie die damit verbundenen Symptome der Wachstumsschwäche aufgezeigt. Darüber hinaus wird versucht, das Wachstumspotential der MOE-Länder unter marktwirtschaftlichen Bedingungen abzuschätzen. Das Ausmaß der zu erwartenden strukturellen Anpassungen wird eingeschätzt, indem insbesondere geprüft wird, wie sich die sektorale Wirtschaftsstruktur und die Spezialisierung im Außenhandel nach einem Systemwechsel voraussichtlich ändern werden. Da die mangelhafte Infrastruktur eines der wichtigsten Wachstumshemmnisse in den MOE-Ländern darstellt, werden eine Bestandsaufnahme und Bewertung der Verkehrs- und der Telekommunikationsinfrastruktur vorgenommen sowie notwendige und geplante Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur diskutiert. Schließlich wird der für in- und ausländische Investoren relevante ordnungspolitische Rahmen in den einzelnen MOE-Ländern beleuchtet, wobei neben einer Bestandsaufnahme des Mitte 1992 ordnungspolitisch Erreichten auch ordnungspolitische Erfahrungen aus der Zwischenkriegszeit (1919-1938) beschrieben werden. Die Studie schließt mit einem kurzen Ausblick auf die Perspektiven für unternehmerische Engagements in den Ländern MOEs und einigen Schlußfolgerungen für die Politik. - Scha.

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XI, 207 S.

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Kieler Studien; 250