Stadt-Bilder.

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SEBI: Zs 360-4
IRB: Z 36
BBR Z 264
IFL Z 476

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Abstract

"Die Stadt-Bilder der Dichter und Künstler gleichen oft paradiesischen Utopien; aber auch Alpträumen - angesichts brodelnder Menschenmassen inmitten grauer Steinmeere. Jerusalem oder Babel - das war und ist immer wieder die Frage" schreibt der Autor und belegt dies mit literarischen Zitaten und Bildern verschiedener Epochen, um am Ende festzustellen: "Stadt-Bilder: Sie sind voller Dissonanzen, bestimmt von nervöser, unruhiger Mythologie. Bald machen sie deutlich, dass die Stadt aus der Erbmasse des Bösen gebaut worden ist, bald erweist sie sich als verheißener Erlösungsort." Babylon gilt hier für das Chaos, das Elend, das Verbrechen und Jerusalem für die Hoffnung, die patriarchale Ordnung, das glückliche Leben. (bb)

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Stadtbild, Kulturgeschichte, Stadtbaugeschichte, Urbanität, Architekturauffassung, Lebensqualität, Lebensbedingungen, Armut, Kunst, Großstadtkritik, Verbrechen, Harmonie, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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In: Bauwelt, 76(1985), Nr.36(Stadtbauwelt, Nr.87), S.1407.231-1413.237, Abb.

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Stadtbild, Kulturgeschichte, Stadtbaugeschichte, Urbanität, Architekturauffassung, Lebensqualität, Lebensbedingungen, Armut, Kunst, Großstadtkritik, Verbrechen, Harmonie, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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