Beiträge zur Abdichtung von Deponien. Möglichkeiten zur Kontrollierbarkeit von Deponieabdichtungssystemen. Die Wechselwirkungen kationischer Tenside mit Tonmineralen und ihre Relevanz für die Langzeitstabilität von Deponiebasisabdichtungen.
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DE
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München
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ZLB: 93/1620-4
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Zusammenfassung
In dem ersten der beiden Beiträge werden unterschiedliche Möglichkeiten zur Kontrollierbarkeit von Deponieabdichtungssystemen vorgestellt und bewertet.Deponien können durch den Grundwasserpegel kontrolliert werden, aber auch diverse Kontrollen von Oberflächenabdichtung, Basisabdichtung und Kontrolleinrichtungen zwischen Basisabdichtung und technischer bzw. geologischer Barriere sowie Sensoren sind möglich.Die eingesetzten Dichtmaterialien sollen sowohl weitgehend undurchlässig als auch schadstoffbeständig sein und darüber hinaus gewisse Selbstheilungs- und Sorptionseigenschaften besitzen.Durch Mineralum- und -neubildungen bei Kontakt mit dem Sickerwasser können sich die bodenmechanischen und hydraulischen Eigenschaften der Materialien jedoch mit der Zeit verändern.Dies wird im zweiten Beitrag am Beispiel von Betonit und seiner Reaktion auf kationische Tenside aus dem Hausmüll näher untersucht. ha/difu
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55 S.
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Schriftenreihe des bayerischen Landesamtes für Umweltschutz; 120