Die Versickerung auf Pflasterflächen als Methode der Entwässerung von minderbelasteten Verkehrsflächen. Untersuchungen zum Infiltrationsvermögen von Pflasterbelägen mit ungebundenem Oberbau.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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DE

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Hannover

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ZLB: 95/2756-4

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DI
S

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Abstract

Mit der zunehmenden Ausbreitung der Siedlungsflächen wird der natürliche Boden stärker versiegelt und von der Wechselwirkung mit der Umwelt abgeschnitten. Aus diesem Grund wird auch das Volumen des Oberflächenabflusses stark vergrößert und die Gewässer mit belastetem Abwasser verschmutzt. Auch durch Baumaßnahmen wie Kanalisations- und Kläranlagenausbau, Schaffung von Speicher- und Rückhalteräumen kann der Gewässerschutz nicht nachhaltig verbessert werden. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung der Regenwasserversickerung durch den konstruktiven Oberbau von befestigten Verkehrsflächen anhand von Labor- und Feldversuchen einzuschätzen. Dabei werden minderbelastete Verkehrsflächen mit Pflaster- und Plattenbelägen auf ungebundenem Oberbau untersucht. Es werden zahlreiche Flächen in Hannover-Herrenhausen und Hameln-Tündern hinsichtlich der Wasserdurchlässigkeit von Pflasterfugen und der Infiltrationsrate von Pflasterbelägen analysiert. Die ermittelten Meßdaten und Ergebnisse werden mit der entwässerungstechnischen Versickerung im Straßenraum in einen Gesamtzusammenhang gebracht. Weiterhin versucht der Autor, Empfehlungen für eine umweltorientierte und gleichzeitig ordnungsgemäße Entwässerung zu geben. mabo/difu

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ca. 300 S.

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Beiträge zur räumlichen Planung; 41