Das System der zentralen Orte Österreichs. Eine empirische Untersuchung.

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SEBI: 80/3760 NEBST KT. 1-10

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Aus der Arbeitsteilung innerhalb einer Gesellschaft ergibt sich eine Konzentration bestimmter Arbeitszweige - z. B. Handel, Banken, Politik, Kultur, Recht etc. - an zentral gelegenen Orten. Das zentralörtliche System eines Landes stellt also eine der wichtigsten räumlichen Ordnungsstrukturen dar. Das Buch basiert auf einer quantitativen und qualtitativen Analyse des österreichischen zentralörtlichen Gefüges. Herausgearbeitet werden sollen bestimmte Zahlenwerte und Richtgrößen, Gesetzmäßigkeiten in den Rang-Größen-Relationen, die Entwicklungsdynamik von Mittel- und Oberzentren - dargestellt durch die Jahre 1959, 1973, 1977 -, die historischen und räumlichen Einflüsse auf die Gestaltung des zentralörtlichen Systems, und die Entwicklungschancen der bereichsbildenden Mittelzentren in näherer Zukunft. Das Buch enthält neben vielen Tabellen und Abbildungen 10 gesonderte Karten und bezieht sich nur auf Österreich. ws/difu

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Zentraler Ort, Mittelzentrum, Gebietsversorgungsstruktur, Raumordnung, Theorie, Methode, Hilfsmittel, Statistik, Landesplanung, Soziographie

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Köln: Böhlau (1978), 302 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Zentraler Ort, Mittelzentrum, Gebietsversorgungsstruktur, Raumordnung, Theorie, Methode, Hilfsmittel, Statistik, Landesplanung, Soziographie

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