Die Regionalplanung in Hessen - dargestellt am Beispiel der regionalen Planungsgemeinschaft Rhein-Main-Taunus.

Jung, Franz Josef
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1978

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SEBI: 78/5097

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Der Verfasser gibt zunächst einen Überblick über die historische Entwicklung der Raumordnung in Deutschland und eine Darstellung des Wesens der Raumordnung am Beispiel des Raumordnungsgesetzes des Bundes. Er geht weiter auf die Elemente der Landesplanung in Hessen ein, um dann anhand der Regionalen Planungsgemeinschaft Rhein-Main-Taunus die Regionalplanung darzustellen. Zu den Aufgaben dieser Regionalplanung gehört insbesondere die Festlegung von zentralen Orten, der Bevölkerungsverteilung, der Funktion der Gemeinden im Verflechtungsbereich (Gewerbegemeinden, Fremdenverkehrsgemeinden, Wohngemeinden, landwirtschaftliche Gemeinden). Da die Regionalplanung die Gemeinden in ihrer Eigenschaft als Träger der örtlichen Selbstverwaltung tangiert, ist ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit der Problemkreis Selbstverwaltungsgarantie (Art. 28 Abs. 2 GG) und Regionalplanung. Der Autor versucht in diesem Problemkreis auch Alternativen zur Regionalplanung herauszuarbeiten (Bezirksplanungsrat, Umlandverband, Regionalkreis, Entwicklungsplanung). wd/difu

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Mainz: (1978), XIX, 150 S., Lit.

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