Gesundheitsschutz im europäischen Gemeinschaftsrecht. Kompetenzverteilung, individualrechtliche Aspekte.
Kovac
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Kovac
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Hamburg
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2001/2181
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Untersuchung der Kompetenzverteilung zwischen EG und Mitgliedstaaten in Bereichen mit Gesundheitsschutzbezug will weniger eine Momentaufnahme sein, vielmehr will sie die Grundlagen aufzeigen, nach denen sich der Integrationsprozess vollzieht. Als ein erster Schwerpunkt wird der objektive Gehalt des Gesundheitsschutzes untersucht, also der Gesundheitsschutz als Ziel der Gemeinschaftsgesetzgebung einschließlich einer Kategorisierung der Kompetenzen und einer Abgrenzung gegenüber dem mitgliedstaatlichen Kompetenzen. Als zweiter Schwerpunkt wird der Gesundheitsschutz auf seinen subjektiven Gehalt hin überprüft, also inwieweit er den Unionsbürgern Rechte einräumt und damit wiederum die Gemeinschaftsorgane einschränkt. Es wird ein Überblick über subjektive Rechte und Grundrechte im Gemeinschaftsrecht und einer Betrachtung der Rechtsprechung des EuGH gegeben. goj/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
220 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Studien zur Rechtswissenschaft; 66