Leben und Lernen im Ruhrgebiet - Traktat über die "Reine Luft für morgen" von einer Betroffenen für Planer und Macher.

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SEBI: 85/4638-4
IRB: 66LEB

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Abstract

Ausgangspunkt der Studienarbeit ist die Betroffenheit der Autorin selbst, die die gesundheitsschädlichen Wirkungen der Luftverschmutzung durch die chemische Industrie im Ruhrgebiet am eigenen Leibe erfahren mußte. Sie begann, Beobachtungen zu machen, Interviews mit Nachbarn und anderen Betroffenen durchzuführen, zu protokollieren. Ihre Darstellung gibt Einblick in die Genehmigungspraxis der Behörden für chemische Industrieansiedlungen, zeigt die gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung und benennt die Emittenten. Die Arbeit bildet gleichzeitig eine Kritik der herkömmlichen Wissenschaft und fordert ein verändertes Planungsverhalten und eine veränderte Planungspraxis. sch/difu

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Luftverunreinigung, Schadstoff, Befragung, Chemie, Toxikologie, Ballungsraum, Immission, Emission, Industrieansiedlung, Umweltbelastung, Stadtentwicklungsplanung, Industrie, Gesundheitswesen, Umweltschutz, Luft

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Kassel: (1977), ca. 70 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Luftverunreinigung, Schadstoff, Befragung, Chemie, Toxikologie, Ballungsraum, Immission, Emission, Industrieansiedlung, Umweltbelastung, Stadtentwicklungsplanung, Industrie, Gesundheitswesen, Umweltschutz, Luft

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