Zu längerfristigen Entwicklungstendenzen der Angebotsformen im Einzelhandel und der Einkaufsgewohnheiten der Bevölkerung.
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SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
IRB: Z 885
BBR: Z 703
IRB: Z 885
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Abstract
Je nach Bedarfsart des Konsumenten zeigen sich zunehmend Differenzierungen im Einkaufsverhalten. Sowohl nach Angebotsformen wie nach Standorten läßt sich eine verstärkte Trennung feststellen. Bei problemvollen Waren erhöht das City-Geschäftszentrum seine Dominanz, bei problemlosen Waren gewinnen die peripheren Massenanbieter noch an Gewicht. Die Tendenz zum Großeinkauf und zum Verbundeinkauf wird sich fortsetzen. Verbundeinkauf wird aber erheblich enger definiert sein als bisher. Von den Strukturveränderungen im Einzelhandel gehen sowohl positive als auch negative Effekte aus. Die Grenze, ab der die positiven Wirkungen von negativen überkompensiert werden, läßt sich - beim gegenwärtigen Wissensstand jedenfalls - nicht quantifizieren. Übergeordnete sozialstaatliche Zielsetzungen müssen auf jeden Fall auch die Orientierungsgröße für die Standortstruktur des Einzelhandels bilden. Planungsgrundsätze müssen aber auf ihre langfristige Gültigkeit überprüft werden, etwa hinsichtlich der Integrationsfähigkeit von Änderungen der Einkaufsgewohnheiten und -erfordernisse der Konsumenten sowie von Mutationen im Struktur- und Leistungsbild der Versorgungsgebiete.
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Keywords
Einzelhandel, Strukturwandel, Wettbewerb, Umsatz, Einkaufsverhalten, Standortplanung, Verbrauchermarkt, Einzelhandelsgroßbetrieb
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1976), 9, S. 453-459
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Einzelhandel, Strukturwandel, Wettbewerb, Umsatz, Einkaufsverhalten, Standortplanung, Verbrauchermarkt, Einzelhandelsgroßbetrieb