Zum Strukturwandel in altindustriellen Regionen Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens. Ergebnisse der Arbeitsgruppe "Standortpolitik - Strukturwandel in altindustriellen Regionen".
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DE
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Hannover
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ZLB: 95/2792-4
BBR: C 23 803
BBR: C 23 803
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Abstract
Die Strukturbrüche in den ostdeutschen Regionen sind weitaus gravierender, als dies teilweise erwartet wurde, und haben von daher einen enormen ökonomischen Anpassungsbedarf ausgelöst. Die Standortprobleme sind insbesondere in den zum Teil monostrukturierten Industrieregionen im Bereich von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gewaltig. Hohe Arbeitslosigkeit, umfangreiche Altindustrien - Großchemie, Bergbau, Verarbeitendes Gewerbe -, hohe Umweltbelastungen, ein massiver Beschäftigungsrückgang durch Produktionsstillegungen sowie erhebliche Abwanderungen sind derzeit bestimmende Symptome in Räumen wie Leipzig, Bitterfeld, Halle, Merseburg, Leuna, Wolfen oder Buna. In diesen Räumen geht es dabei nicht nur um ökonomisch orientierte Revitalisierungsstrategien. Erforderlich ist vielmehr ein regionalpolitisches Maßnahmenbündel für jeden Teilraum, bei dem ökonomische, ökologische, gesellschaftspolitische, soziale, kulturelle und administrative Komponenten ineinandergreifen. Zur Unterstützung und Förderung dieses fachübergreifenden Entwicklungsprozesses kommt dem Zusammenwirken von Raumordnung und Landesplanung auf der einen Seite und regionaler Strukturpolitik auf der anderen Seite eine herausragende Rolle zu. Die räumliche Gesamtplanung, insbesondere auch auf der regionalen Ebene, kann hierbei ein breitgefächertes und bewährtes Instrumentarium, aber auch neue, ergänzende planerische Ansätze, z.B. Regionale Entwicklungskonzepte, einbringen. difu
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VI, 245 S.
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ARL-Arbeitsmaterial; 211