Beitrag zur Risikobewertung von Bauprozessen.

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Dresden

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ZLB: 95/857-4

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Abstract

"Unter dem Einfluß des technischen Fortschritts in der Bauwirtschaft, dem steigenden Mechanisierungsgrad von Bauprozessen einerseits und der wachsenden Komplexität von Bauaufgaben andererseits wird die Planung und Steuerung dieser Prozesse sowohl für den Bauherrn und Planer als auch für Ausführungsfirmen immer komplizierter" (S.1). Das sich aus den Bauprozessen ergebende Bedingungsgefüge für den Prozeßablauf enthält eine fast nicht zu überschauende Anzahl von Varianten, die eine zutreffende Beurteilung der Prozeßergebnisse nur mit statistischen Mitteln ermöglichen. Diese stehen den am Bauprozeß Beteiligten in der Regel nicht zur Verfügung. Das Unternehmensrisiko ist im Baugewerbe am höchsten. Diese Risiken frühzeitig zu erkennen und zu bewerten, ist vorrangiges Anliegen für die entsprechenden Unternehmen. Das Ziel der Arbeit ist es daher, mit Hilfe eines geeigneten Verfahrens einen Beitrag zur Quantifizierung und Bewertung von Prozeßrisiken im Bauwesen zu liefern und damit der Unternehmensführung Entscheidungshilfen zur Verfügung zu stellen. Ausgehend von der Risikobewertung von Bauprozessen werden Anwendungsmöglichkeiten eines konsequenten Risikomanagements in einem Bauunternehmen gezeigt. Es wird eine Simulation am Beispiel eines Monolithbetonbaus dargestellt. sg/difu

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II, 125 S.

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