Auf dem Weg zu einem Strommarktdesign. Fairer Wettbewerb für alle Flexibilitätsoptionen.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Eine ökologische und ökonomische Erfolgsgeschichte soll die Energiewende werden. Dafür muss ein neues, dezentrales und vernetztes Stromnetz mit niedrigen Kosten geschaffen werden. Die Ausgestaltung - das Design - des Strommarktes bildet das Fundament für eine sichere Stromversorgung. Für Deutschland gilt: Es bedarf nicht zwangsläufig weiterer Kraftwerke, sondern vor allem flexibler Kapazitäten. Strommarkt 2.0 heißt: Fairer Wettbewerb für alle Flexibilitätsoptionen. Um die Marktmechanismen zu refinanzieren, muss die Preisbildung frei bleiben. Ein fortlaufendes Monitoring soll prüfen, ob die Versorgung sicher ist. Die Einführung einer Kapazitätsreserve sichert die Stromversorgung gegen unvorhersehbare Ereignisse. Unterstützt werden sollen auch die Stadtwerke: Ihre gefährdeten Bestandsanlagen, die sich aufgrund von niedrigen Börsenpreisen für Strom nicht rechnen, sollen von kohle- auf gasgefeuerte Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) umgestellt werden. KWK muss effizient und klimafreundlich sein, damit die Energiewende nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch zum Erfolg wird.
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Keywords
Journal
Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 9
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S. 370-371
Citation
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Versorgung, Strom, Wärme, Energiegewinnung, Dezentralisation, Versorgungsnetz, Kapazität, Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit, Energiewirtschaft, Wettbewerb, Flexibilität, Energiepreis, Preisbildung, Gemeindeunternehmen, Kraft-Wärme-Kopplung, Energiepolitik, Marktentwicklung