Von anderen Kommunen lernen. Modernisierungspraxis. Beleuchtung.
Eppinger
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Datum
2015
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Herausgeber
Eppinger
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Schwäbisch-Hall
Sprache
ISSN
0723-8274
ZDB-ID
Standort
ZLB: Kws 740 ZB 6798
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Zwischen 30 bis 50 Prozent des kommunalen Stromverbrauchs gehen auf das Konto der Straßenbeleuchtung. Städte und Gemeinden mit ineffizienter Straßenbeleuchtung bilden mit dem Problem nicht die Ausnahme in der Bundesrepublik Deutschland. Viele Kommunen stehen vor der Aufgabe, Sanierungsmöglichkeiten zu prüfen. In der Regel sind damit einige Fragen verbunden: Welche Technologien bieten sich an? Welche Kosten und welche Vorteile sind mit einer Sanierung verbunden? Wie geht man eine Sanierung an und wie sehen die konkreten Planungsschritte aus? Mit diesen Fragen können sich die Kommunen an die für ihr Bundesland zuständige Energieagentur oder an die Deutsche Energieagentur (dena) wenden. Aber auch die Erfahrungen anderer Kommunen, die bereits Sanierungsmaßnahmen vollzogen haben, können genutzt werden. Vor diesem Hintergrund werden in dem Beitrag zwei Beispiele aus Rheinland-Pfalz vorgestellt: In Pirmasens konnten bereits zahlreiche Sanierungsprojekte umgesetzt werden. Insgesamt wurden über 1.300 Quecksilberdampf-Hochdruckleuchten gegen energieeffiziente LED-Systeme ausgetauscht. In der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen wurden in der Ortsgemeinde Gensingen bereits 40 Prozent der 750 Leuchtpunkte auf LED-Technologie umgestellt. Gemeinsam mit der Energieagentur Rheinland-Pfalz hat die Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen einen Leitfaden "Energieeffiziente Straßenbeleuchtung" erarbeitet, der grundlegende Informationen sowie Entscheidungshilfen bietet.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Der Gemeinderat
Ausgabe
Nr. 6
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 28-31