Energiewende - Zentral oder dezentral? Diskussionspapier im Rahmen der Wissenschaftlichen Koordination des BMBF Förderprogramms: "Umwelt- und Gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems".
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DE
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Freiburg/Breisgau
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EDOC
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Abstract
Dieser Beitrag hat das Ziel, eine strukturierte Diskussion über verschiedene Visionen zentraler und dezentraler Stromversorgungssysteme und ihre jeweiligen Effekte zu unterstützen. Ausgangspunkt ist eine Untersuchung unterschiedlicher technisch-ökonomischer Systemdimensionen, die zentral bzw. dezentral ausgestaltet sein können und die zwischen Erzeugungstechnologien bzw. der Anschlussnetzebene, Erzeugungsstandorten, Flexibilitätsoptionen sowie Systemsteuerung differenziert. Diese Dimensionen sollen es ermöglichen, verschiedene zentrale und dezentrale Konzepte klarer zu unterscheiden, ebenso wie mögliche Mischformen zu formulieren. Darauf aufbauend werden Entwicklungen in diesen Dimensionen jeweils anhand verschiedener Kriterien bewertet. Dies soll verdeutlichen, welche Vor- oder Nachteile bei einer zentralen oder dezentralen Ausgestaltung der jeweiligen Systemdimension zu erwarten sind. Als Ausgangspunkt für die in dieser Arbeit formulierten Kriterien dient das energiepolitische Zieldreieck, welches die Kategorien Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit beinhaltet. In der Transformationsforschung wird das Stromversorgungssystem als sozio-technisches System beschrieben, das nicht nur die physische Infrastruktur umfasst, sondern stark durch soziale Strukturen, Institutionen und Akteure beeinflusst und geprägt wird. Deshal bwird die Perspektive um einige wesentliche sozio-politische Dimension erweitert.
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31 S.