Zur Mobilität von Bürgern im höheren Lebensalter.
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IRB: Z 272
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Abstract
Auf Grundlage von Ergebnissen der DDR-Verkehrsbefragungen wurde die Mobilitätsminderung der Bürger im Rentenalter (Frauen 60, Männer 65 Jahre) in Abhängigkeit der Einflussfaktoren Berufstätigkeit, Geschlecht und Kfz-Verfügbarkeit untersucht. Aussagen sind u.a.: nichtberufstätige Frauen im Rentenalter haben allgemein einen geringeren Anteil an Ortsveränderungen bei Kfz-Verfügbarkeit, mit zunehmendem Alter werden Kfz-Fahrten durch Fußwege ersetzt. Nach Quelle-Ziel-Gruppen differenziertem Verkehrsaufkommen wurden für Rentner Spitzenwerte in den Ortsveränderungen Wohnung - Einkauf festgestellt. Aufgezeigt werden Ansätze für eine differenziertere Erfassung der Mobilitätsprobleme. (mz)
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Keywords
Alter Mensch, Rentner, Verkehrsverhalten, Mobilität, Einflussgröße, Kraftfahrzeug, Geschlecht, Fahrradverkehr, Fußgängerverkehr, Vergleich, Untersuchung, Wohnumfeld, Alter, Berufstätigkeit, Verfügbarkeit, Fahrtenhäufigkeit, Erwerbsperson, Verkehr, Personenverkehr
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Straße 25(1985), Nr.11, S.321-323, Abb., Tab., Lit.
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Alter Mensch, Rentner, Verkehrsverhalten, Mobilität, Einflussgröße, Kraftfahrzeug, Geschlecht, Fahrradverkehr, Fußgängerverkehr, Vergleich, Untersuchung, Wohnumfeld, Alter, Berufstätigkeit, Verfügbarkeit, Fahrtenhäufigkeit, Erwerbsperson, Verkehr, Personenverkehr