Stoffstrommanagement in der Eisen- und Stahlindustrie. Konkretisierung des § 5 Abs. 1 Nr. 3 BImSchG.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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ZLB: 96/3589

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Es wurden techno-ökonomische Analysen zum Stoffstrommanagement in der Eisen- und Stahlindustrie im Hinblick auf die Reststoffvermeidungs- und -verwertungsgebot gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 3 BImSchG durchgeführt. Im einzelnen handelt es sich um Kokereien, Hochofenanalagen, Blas- und Elektrostahlwerke und Walzwerke. Ziel des Berichtes ist die Erhöhung der Transparenz für die Anlagen der Eisen- und Stahlindustrie hinsichtlich der anfallenden Reststoffe, der zur Verfügung stehenden Verfahren zur Vermeidung, Verwertung und Aufbereitung dieser Stoffe und der zugehörigen ökonomischen Parameter. Der Schwerpunkt wird auf die prozeßspezifischen Reststoffe gelegt, die aufgrund ihrer Menge (Schlacken) oder ihrer Zusammensetzung (Stäube) und Schlämme) problematische sind. Für diese Reststoffe werden die prozeßintegrierten Maßnahmen zur Vermeidung sowie die Aufbereitungsverfahren zur Reststoffverwertung unter technischen und ökonomischen Einflußgrößen analysiert. Mit Hilfe dieser Ergebnisse werden Vermeidungs- und Verwertungspotentiale bei den untersuchten Anlagenarten für die entstehenden Reststoffe sowie die durch Aufbereitung entstehenden Sekundärrohstoffe aufgezeigt. difu

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500 S.

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