Die Familienrechtsreform in den fünfziger Jahren im Zeichen widerstreitender Weltanschauungen.
Nomos
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Nomos
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Baden-Baden
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2000/433
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Arbeit befaßt sich mit der Ursache des Streits um die Familienrechtsreform. Die Vorschriften des persönlichen Eherechts und Kindschaftsrechts in der Fassung von 1900 stehen im Vordergrund. Anhand dieser Vorschriften werden die Problematik und die Schwierigkeiten der Durchführung des Gleichberechtigungsprinzips erklärt. Bevor die familienrechtlichen Vorschriften bis zum Inkrafttreten des Gleichberechtigungsgesetzes von 1957 aufgezeigt werden, wird auf die rechtliche Stellung der Frau nach den Bestimmungen des BGB in der Fassung von 1900 eingegangen. Den Schwerpunkt der Untersuchung bildet die Frage, wie sehr die Gesetzgebungsarbeiten an dem Gleichberechtigungsgesetz und zuvor bereits die Verfassungsgebungsarbeiten unter dem Druck von Interessensgruppen (Frauenverbänden und kirchlichen Kreisen) gestanden haben. kirs/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
236 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriften zur Gleichstellung der Frau; 22