Das Rechtsinstitut der Grenzregelung - seine Entwicklung und Bedeutung als Maßnahme zur Ordnung des Grund und Bodens.

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SEBI: 85/3328

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Die Arbeit befaßt sich mit dem Verfahren der Grenzregelung im Bundesbaugesetz (Pargr. 80-84 BBauG). Als gesetzliche Maßnahme zur Bodenordnung hat dieses Instrument in der Praxiks bisher nur wenig Bedeutung erlangt. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen deshalb Fragen nach der geschichtlichen Entwicklung des Rechtsinstituts, der Bedeutung des Verfahrens in der kommunalen Anwendungspraxis und die Frage der Geeignetheit der Grenzregelung als Mittel zur Bodenordnung. Der Autor geht dabei realitätsbezogen vor, indem er auf der Grundlage einer bei den Gemeinden durchgeführten Umfrage die tatsächliche Bedeutung der Grenzregelung untersucht sowie die Gründe für die zurückhaltende Anwendungspraxis näher betrachtet. Dazu wird eine ausführliche Erörterung der mit der Anwendung verbundenen Probleme, insbesondere der Begriffe des "öffentlichen Interesses" sowie der "unerheblichen Wertminderung" vorgenommen. kp/difu

Beschreibung

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Grenzregelung, Bundesbaugesetz, Befragung, Umlegung, Städtebau, Bodenordnung, Gemeinde, Rechtsschutz, Stadtplanung, Kommunalrecht, Rechtsgeschichte, Rechtsvergleichung, Bauplanungsrecht, Bodenrecht, Recht, Planungsrecht

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Berlin: (1984), ca. 250 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TU Berlin 1984)

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Grenzregelung, Bundesbaugesetz, Befragung, Umlegung, Städtebau, Bodenordnung, Gemeinde, Rechtsschutz, Stadtplanung, Kommunalrecht, Rechtsgeschichte, Rechtsvergleichung, Bauplanungsrecht, Bodenrecht, Recht, Planungsrecht

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