Differenzierte Bedienungsweisen. Nahverkehrs-Bedienung zwischen großem Verkehrsaufkommen und geringer Nachfrage.

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Köln

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ZLB: 95/258

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Abstract

Das Prinzip der "differenzierten Bedienung" besteht darin, Gestaltungselemente des Verkehrsangebots neu zu kombinieren und auf die Anforderungen der jeweiligen Situation abzustimmen. So kann z.B. der Linienweg von der starren Linienführung bis hin zum Flächenbetrieb variieren. Weitere variable Gestaltungselemente sind Anzahl und Abstand der Haltestellen, die Fahrzeuggröße (Pkw bis Gelenkbus) und die Bedienzeit (Takt). Manche der "differenzierten Bedienungsweisen" befinden sich noch im Experimentierstadium, ständig kommen neue Varianten hinzu. Die Broschüre dokumentiert den Anspruch sowie Möglichkeiten und Grenzen der Verkehrsunternehmen, Nahverkehr in den verschiedensten Bedienweisen zu managen und zu produzieren. Die differenzierten Bedienweisen werden systematisch geordnet und - soweit möglich - bewertet. Dies soll sowohl dem Politiker als auch dem Verkehrsunternehmenhelfen, ein bedarfsgerechtes und noch finanzierbares ÖPNV- Angebot zu schaffen. ha/difu

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80 S.

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