Technologiewechsel im Automobilmarkt. Warum haben es Elektroautos in Deutschland so schwer?
Deutscher Verkehrs-Verl.
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Bandtitel
Herausgeber
Deutscher Verkehrs-Verl.
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Hamburg
Sprache
ISSN
0020-9511
ZDB-ID
Standort
ZLB: Kws 305 ZB 6803
BBR: Z 153
IFL: I 809
BBR: Z 153
IFL: I 809
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Seit 2009 gilt in der Bundesrepublik Deutschland das öffentlichkeitswirksam kommunizierte Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen und damit Deutschland zum Leitmarkt zu machen. Das Ziel ist vor allem die Verringerung von CO2-Emissionen, da allein durch Verbrennungsprozesse im PKW-Verkehr etwa 10 Prozent des CO2-Ausstosses entstehen. Laut "Weißbuch Verkehr" der Europäischen Union (EU) sollen die CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs bis 2050 um etwa zwei Drittel reduziert werden. In Deutschland sollen aufgrund unterschiedlicher Einsparpotenziale gemäß der "Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie" der Bundesregierung bis 2050 alle PKW bis 2050 nahezu emissionsfrei fahren. Auch in anderen europäischen Ländern wurden bereits politische Maßnahmen ergriffen. Noch herrscht Unklarheit darüber, welche Technologien die konventionell betriebenen Verbrennungsmotoren ablösen werden. Technischer Entwicklungsbedarf besteht zum Beispiel in Bezug auf geeignete Speicher für Elektroautos oder bei der nachhaltigen Produktion von CO2-neutralen Biokraftstoffen. Außerdem stellt der Bedarf an neuer Tankstelleninfrastruktur eine Hürde dar. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag der derzeitige Automobilmarkt analysiert.
Beschreibung
Schlagwörter
Zeitschrift
Internationales Verkehrswesen
Ausgabe
Nr. 1
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Seiten
S. 20-22