Nutzerorientierung in der Sozialen Arbeit. Implikationen der Personenkonzepte Klient, Kunde und Bürger.

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Münster

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ZLB: Kws 80/1

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Abstract

Wenn Individualität und Selbstbestimmung zu den zentralen Werten moderner Gesellschaften zählen, liegt die Forderung nach einer Orientierung der Sozialen Arbeit an den Nutzern ihrer Dienstleistungen nahe. Vor diesem Hintergrund wird die "Nutzerorientierung in der Sozialen Arbeit' vermessen und kritisch diskutiert. Als Differenzierungs- und Strukturierungsraster dienen hierbei konkurrierende Personenkonzepte zur Charakterisierung der Adressaten: Klient, Kunde und Bürger. Aus der jeweiligen Rationalität und den Kernprämissen dieser Personenmodelle lassen sich spezifische Strategien der Nutzerorientierung ableiten.

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264 S.

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Sozialpädagogik; 26