Die Nutzung von Tunnels für kommunale Zwecke.
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1978
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Zusammenfassung
Der steigende Bedarf auf dem Gebiet der städtischen Versorgung erfordert eine Einbeziehung des unterirdischen Bauraumes in die Stadtplanung. Neben der bisherigen unterirdischen Versorgung der Städte mit Energie-, Wasser-, Fernmelde- und Heizungseinrichtungen werden künftig auch Teile des Güterverkehrs und der Entsorgung unterirdisch abgewickelt werden müssen. Für den Personennahverkehr bietet die U-Bahn eine Möglichkeit, die zweite Ebene zu benutzen. Ebenso sollten Straßentunnels in die Planung einbezogen werden, wenn auch einer unterirdischen Führung des Pkw-Verkehrs vergleichsweise enge Grenzen gesetzt sind. Bedeutung gewinnt auch der Bau von Fußgängertunnels. Für die Zukunft kommt es darauf an, die Baumethoden zu beschleunigen, die Sicherheit zu erhöhen und die Wirtschaftlichkeit des Bauens zu steigern.
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In: Straße, Berlin/Ost Jg. 18 (1978), H. 8, S. 282-284