Effectiveness of noise barriers along the Capital Beltway (I-495) in Northern Virginia.
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DS 27734
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Abstract
Die Studie untersucht, ob die vorab rechnerisch ermittelten Pegelminderungen bzw. die Restpegel durch die ausgeführten Lärmschutzeinrichtungen auch tatsächlich erreicht werden. Zu diesem Zweck wurden die an verschiedenen Punkten rechnerisch ermittelten Schallpegel messtechnisch überprüft. Dazu wurden drei verschiedene Systeme von Lärmschirmen ausgewählt: 1. eine Wand aus Stahlelementen auf einem Erdwall; 2. ein Erdwall; 3. eine Betonwand auf einem Erdwall. Angegeben werden die Mikrofonpositionen, die verkehrlichen Daten, ein Vergleich der gemessenen und der berechneten Schallpegel und die erzielten Schallpegelminderungen. Die Unterschiede zwischen Messung und Rechnung liegen zwischen minus 3 und plus 2 dB (A); die ereichten Minderungen differieren zwischen 9 und 16 dB (A) bei der Berechnung und zwischen 9 und 15 dB (A) bei der Messung. Die Studie zeigt, dass Erdwälle eine bis zu 3 dB (A) bessere Minderungswirkung gegenüber Wänden haben. DS
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Umweltpflege, Verkehrslärm, Immissionsschutz, Lärmschutzanlage, Lärmschutzwand, Lärmschutzwall, Stahl, Beton, Berechnung, Messung, Vergleich, Wirksamkeit
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Transport.Res.Rec.(1980)Nr.740, S.21-26, Abb., Tab., Lit.
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Umweltpflege, Verkehrslärm, Immissionsschutz, Lärmschutzanlage, Lärmschutzwand, Lärmschutzwall, Stahl, Beton, Berechnung, Messung, Vergleich, Wirksamkeit