Wohlfahrtsverluste im Staat. Ein Beitrag zur Theorie bürokratischer Ineffizienz.
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1983
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SEBI: 84/212
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Zusammenfassung
Die Studie versteht sich als positive Analyse des Staatsversagens. Nach einem definitorischen Vorspann zum Untersuchungsobjekt wird im zweiten Teil geprüft, ob die Daten der amtlichen Statistik ausreichen, um die Effizienz im Staate hinreichend in Zahlen zu fassen. Die Analyse setzt an der kostenbedingten Ineffizienz öffentlicher Güter an. Der Verfasser entwickelt ein Konzept, das zwei Ursachenkomplexe für potentielle Wohlfahrtsverluste verbindet: die in der Natur des Menschen begründeten Verhaltensmuster mit axiomatischem Charakter und Gründe, die im politischen und bürokratischen System des Angebots und der Verwaltung öffentlicher Güter und der Nutzung und Finanzierung liegen. Der vierte Teil befaßt sich mit Möglichkeiten, um die Wirtschaftlichkeit in Staat und Verwaltung verbessern zu helfen. Ausgeklammert bleibt allerdings die Diskussion um Privatisierung. im/difu
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Spardorf: Wilfer (1983), 227, XLIV S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1983)