Ökonomische Theorie der Subsidiarität und Evaluation der Regionalpolitik. Ableitung eines Beurteilungskonzeptes und dessen Anwendung auf die institutionellen Strukturen Englands und Deutschlands von der EU bis zur kommunalen Ebene.

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Baden-Baden

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ZLB: 97/505

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S

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Die Europäische Union, die mit dem Maastrichter Vertrag von 1992 realistischere Züge angenommen hat, sieht sich auf administrativer und institutioneller Ebene der Problematik des Subsidiaritätsprinzips und der Evaluation (Bewertung, Einordnung) ausgesetzt. Unter dem Begriff der Subsidiarität wird im allgemeinen auf das Verhältnis zwischen einzelnen und übergeordneten gesellschaftlichen und staatlichen Institutionen und dem Einzelindividuum hingewiesen, wobei der eigenständigen Entfaltung des Einzelmenschen im Sinne einer Abwehr von äußeren Eingriffen Vorrang eingeräumt wird. Innerhalb der EU existiert also die Angst vor einem "Kompetenzzirkus", der die Bürger noch mehr verunsichern könnte. Der Autor untersucht verschiedene Überlegungen und Konzepte, die es ermöglichen sollen, den Anteil der Subsidiarität in der Kompetenzverteilung zwischen staatlichen Ebenen zu messen und Reformvorschläge zu machen. In der Evaluationsphase der Arbeit werden Einschätzungen und Bewertungen aus einem ausgewählten Politikbereich am Beispiel der institutionellen Strukturen in der Regionalpolitik Englands(West Midlands) und Deutschlands (Ruhrgebiet) von der EU- Führung bis zur kommunalen Ebene vorgenommen. Es zeigt sich, daß bei der Entwicklung regionaler Potentiale die Kommunen eine wichtige Position einnehmen. mabo/difu

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457 S.

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Nomos Universitätsschriften. Wirtschaft; 29