Probleme sind nahezu vorprogrammiert. Wohnungsbau in der Krise.

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IRB: Z 903
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267

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Abstract

Ausgehend von den Vorgängen in Berlin und anderen Städten zur Wohnungsfrage, betont der Autor, dass Wohnungen keine Ware der Marktwirtschaft sind. Es werden die Auswirkungen der Bau- und Bodenpolitik auf sog. gesellschaftliche Randgruppen dargestellt und eine kurze Charakteristik der Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt seit der Nachkriegszeit gegeben. Nach Meinung des Autors besteht gegenwärtig keine Wohnungsnot in der BRD, dies darf jedoch nicht dazu führen, dass die Probleme des Wohnungsbedarfs übersehen werden. Eine Wohnungsnot steht allerdings bevor, da sich die Haushaltsstrukturen verändern, der Wohnflächenbedarf pro Kopf steigt und eine Diskrepanz zwischen Wohnungsbau und Wohnungsbedarf besteht. Weitere Themen sind öffentliche Förderung - Finanzierung privaten Besitzes, der Abbau von Fehlsubventionierungen und der Wohnungsbau als kommunale Aufgabe. IRPUD

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Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf, Sozialwohnung, Finanzierung, Subventionierung, Sanierung, Modernisierung, Wohnungsbau, Wohnungsmarkt, Mietwohnung, Sozialgruppe, Randgruppe, Fehlsubventionierung

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Demokratische Gemeinde, Bad Godesberg 33(1981)Nr.4, S.274, 276, Tab.

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Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf, Sozialwohnung, Finanzierung, Subventionierung, Sanierung, Modernisierung, Wohnungsbau, Wohnungsmarkt, Mietwohnung, Sozialgruppe, Randgruppe, Fehlsubventionierung

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