Verbreitung und Akzeptanz von e-Learning. Eine theoretische und empirische Untersuchung.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 2005/1370

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DI

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Abstract

Die Vermittlung von Lerninhalten mittels elektronischer Medien hat unter dem Schlagwort "e-Learning" in den letzten Jahren ein starkes Interesse in Wissenschaft und Praxis erfahren. Ähnlich dem "e-commerce" werden auch dem e-Learning hohe Wachstumspotenziale vorausgesagt. Gerade Innovationen im Dienstleistungsbereich hängen aber in hohem Maße von der Akzeptanz der beteiligten Akteure ab. Die Autorin ermittelt Faktoren für die Akzeptanz von e-Learning, indem sie mittels zweier großzahliger Erhebungen Determinanten für den erfolgreichen Einsatz von e-Learning sowie für die Akzeptanz der Mitarbeiter identifiziert. Dabei zeigt sich, dass es bislang insbesondere große Unternehmen sind, die e-Learning einsetzen. Signifikante Unterschiede zwischen großen kleinen und mittleren Unternehmen werden vor allem bezüglich der Erfolgswahrnehmung von e-Learning sichtbar, wobei sich bei kleinen und mittleren Unternehmen ein signifikant positiveres Bild abzeichnet. Die wichtigste Erfolgsgröße für e-Learning ist die Mitarbeiterakzeptanz, gefolgt von der Management-Unterstützung. Bezüglich der Akzeptanz der Mitarbeiter wird deutlich, dass vor allem unternehmensbezogene Variablen eine entscheidende Rolle für die Akzeptanz von e-Learning spielen. Hierzu gehören generelle Weiterbildungsaspekte, die e-Learning-Unterstützung im Unternehmen sowie die Anwendungssituation von e-Learning. Insgesamt wird deutlich, dass e-Learning zwar einen immer höheren Stellenwert in Unternehmen bekommt, allerdings die Präsenzschulung nicht völlig verdrängen wird. Wollen Unternehmen e-Learning stärker im Unternehmen verankern, sind vor allem interne Marketinganstrengungen sowie verbesserte strukturelle und zeitliche Rahmenbedingungen notwendig, die ein effizientes und ungestörtes elektronisches Lernen ermöglichen. difu

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321 S.

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Betriebswirtschaftliche Forschungsergebnisse; 128