Chemischer Pflanzenschutzeinsatz in der Landwirtschaft. Ökonomie, Umweltbelastungen und umweltpolitische Maßnahmen.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 92/1135

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DI
S

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Abstract

In den letzten Jahrzehnten hat der Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel (PSM) in der Bundesrepublik Deutschland das Ertragsniveau der Agrarproduktion erhöht, die jährlichen Ertragsschwankungen vermindert und erhebliche arbeitswirtschaftliche Vorteile gebracht. Inzwischen wurden negative Wirkungen des PSM-Einsatzes beobachtet. Unter PSM werden alle Mittel verstanden, die zur Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten, Pflanzenschädlingen und Unkräutern sowie zur Regulierung des Pflanzenwachstums dienen. Die Arbeit untersucht die Verbrauchsentwicklung bzw. die Wirtschaftlichkeit des PSM-Einsatzes, die durch den chemischen Pflanzenschutz Umweltprobleme hervorrufen. Dabei werden die Wirkungszusammenhänge zwischen PSM-Einsatz, Emission, Immission und Schäden analysiert. Die Arbeit diskutiert, welche umweltpolitischen Maßnahmen bzw. Maßnahmenkombinationen zur Reduzierung der Umweltbelastung am geeignetsten erscheinen. Die gravierendsten Umweltbelastungen durch PSM ergeben sich für Artenvielfalt und (Grund-)Wasserqualität. Der Autor plädiert u. a. für Emissionsabgaben. roro/difu

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XI, 300 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 1158