Smart Home in der Praxis - was es nützt. Von Energieeffizienz bis Komfortfunktionen.

Urbansky, Frank
Hammonia
Keine Vorschau verfügbar

Datum

2016

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Hammonia

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Hamburg

Sprache

ISSN

0939-625X

ZDB-ID

Standort

ZLB: Kws 510 ZB 6884
BBR: Z 143

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Smart Home ist in der Wohnungswirtschaft ein großes Thema. Einer Studie der SmartHome-Initiative Deutschland, des Beratungsunternehmens für Connected Business MM1 und des Bundesverbandes der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW) zufolge wollen 40 Prozent aller Wohnungs- und Immobilienunternehmen in naher Zukunft in Smart Home investieren. Als wichtigster Einsatzbereich wurde das Energiemanagement genannt, weil sich hier tatsächlich Einsparungen und Vorteile erschließen lassen. Erste Wohnungsunternehmen zeigen, wie das im Neubau geht. Dabei wird deutlich, dass der Standard zum Effizienzhaus Plus gerade mit smarten Technologien gut zu erreichen ist. Doch auch im Wohnungsbestand sind Umrüstungen zu Smart Buildings möglich, auch wenn der Aufwand hier etwas höher ist. In der Realität laufen erst wenige Projekte. Drei Beispiele werden in dem Beitrag vorgestellt: Aktiv-Stadthäuser der ABG Frankfurt Holding; Umbau eines Bestandsbau der NUWO in Neu-Ulm; Mehrgeschosser mit Smart Home der Nassauischen Heimstätte in Frankfurt am Main. Deutschlands Verbraucher haben derzeit nur wenig Vertrauen in intelligente Stromzähler und daraus mögliche Steuerungsprozesse. Auch für einige Wissenschaftler ist es fraglich, ob der Stromspareffekt, der mit Smart Home verbunden wird, wirklich gegeben ist. Sie rechnen damit, dass der Stand-by-Verbrauch durch Smart-Home-Geräte stark steigen könnte.

item.page.description

Schlagwörter

Zeitschrift

Die Wohnungswirtschaft

Ausgabe

Nr. 11

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 38-40

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen