Regionale Konversion. Zur Theorie und Empirie der Reduzierung der Bundeswehr.

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Münster

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ZLB: 96/693
BBR: A 12 534

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DI
S

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Abstract

Der Beginn der neunziger Jahre ist geprägt durch eine große weltpolitische Veränderung: Die Warschauer Vertragsorganisation und die mit ihr verbundenen sozialistischen Systeme sind zerfallen. Diese Entwicklung führte in der Bundesrepublik zur Einheit von BRD und DDR. Diese grundlegenden Veränderungen führten zu umfangreichen Personalabbaumaßnahmen bei der Bundeswehr und den Stationierungsstreitkräften. Die Arbeit behandelt den Problemzusammenhang von personellen Reduzierungen bei der Bundeswehr, den daraus folgenden regionalen Veränderungen, den Umgangsweisen regionaler Akteure mit diesen Veränderungen und den Bedingungen und Möglichkeiten regionaler Konversion. Regionale Konversion bezieht sich auf die Verringerung der Abhängigkeit von Regionen vom Faktor Militär und die zivilorientierte Gestaltung des Truppenabbaus. "Die Folgen der Abrüstung für die regionale Beschäftigung werden anhand empirischer Daten aus dem Bundesland Schleswig-Holstein exemplarisch untersucht... Die Ergebnisse belegen - unter Verweis auf andere bundesweite und regionale Studien -, daß eine pauschalisierende Dramatisierung der Abrüstungsfolgen nicht angebracht ist, sondern der Truppenabbau auch Chancen für die regionale Entwicklung eröffnet" (S.9). sg/difu

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222 S.

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Beiträge zur Konversionsforschung; 3