Privilegierung und Disziplinierung. Die Entstehung des Berufsbeamtentums in Bayern und Württemberg, 1780-1825.

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SEBI: 79/5403

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Abstract

Ziel der Arbeit ist es, die Rolle und die Stellung der deutschen Beamtenschaft durch eine Untersuchung der politischen und sozialen Voraussetzungen und Implikationen derjenigen rechtlichen Normen zu erfassen, die ihrer Tätigkeit zugrunde lagen. Während in Bayern eine Staatsdienerkonzeption aus einem Guß von einer fast allmächtigen Regierung nach eigenen Gesichtspunkten verwirklicht werden konnte, zeigte die Entwicklung im Württemberg des frühen 19. Jahrhunderts die Auseinandersetzung zwischen einer absolutistischen Staatsbürokratie und dem frühbürgerlichen Liberalismus über das künftige Verhältnis zwischen Staat und Gesellschaft und ihre Lösung in der Schaffung eines Rechtsstaates durch den ungebrochenen, absolutistischen Staatsapparat. Die Studie erhält ihre praktische Aktualität durch die in der politischen Auseinandersetzung offenbar immerwährende Diskussion über das Beamtentum. sg/difu

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Berufsbeamtentum, Ständekampf, Landesgeschichte, Verfassungsrecht, Verband, Rechtsgeschichte, Kommunalbediensteter

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München: Oldenbourg (1978), 349 S., Tab.; Lit.; Reg.; phil.Habil.; Konstanz 1974

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Berufsbeamtentum, Ständekampf, Landesgeschichte, Verfassungsrecht, Verband, Rechtsgeschichte, Kommunalbediensteter

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Studien zur modernen Geschichte; 21