Bestimmungsgründe regionaler Arbeitslosigkeit.
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SEBI: 85/813
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Abstract
Seit Mitte der siebziger Jahre beobachtet man im Bereich der Arbeitsmarktforschung und Arbeitsmarktpolitik eine zunehmende Berücksichtigung regionalwirtschaftlicher Aspekte. Zeigt sich doch, daß die gesamtwirtschaftlichen Konjunkturbewegungen die einzelnen Teilgebiete einer Volkswirtschaft in Abhängigkeit von ihrer Wirtschaftsstruktur, ihrer Lage und den Nachfragebedingungen sehr unterschiedlich treffen und einige Regionen sogar einen Abkopplungsprozeß erfahren, der von der Gesamtwirtschaft abweichende regionsspezifische Entwicklungstrends zum Ausdruck bringt. Es genügt nicht, dieses im Zeitablauf divergierende Disparitätenmuster regionaler Arbeitslosigkeit statistisch zu verfolgen und als Ausdruck struktureller Arbeitslosigkeit zu kennzeichnen. Vielmehr ist eine theoretische und empirische Aufarbeitung der vielfältigen Daten und Literaturbeiträge notwendig. Durch die enge Verquickung von theoretischer und empirischer Analyse macht der Autor viele regionale Arbeitsmarktprobleme in der Bundesrepublik Deutschland sichtbar und liefert sowohl der regionalen Wirtschaftspolitik als auch der Arbeitsmarktpolitik wertvolle Hinweise zur Problembewältigung. difu
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Arbeit, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt, Analyse, Regionale Disparität, Fallstudie, Betriebsstruktur, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialstruktur
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Bochum: Brockmeyer (1984), V, 228 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Arbeit, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt, Analyse, Regionale Disparität, Fallstudie, Betriebsstruktur, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialstruktur
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Beiträge zur Struktur- und Konjunkturforschung; 23