Offene Jugendarbeit und Straßensozialarbeit. Gegensatz, Widerspruch oder Abgrenzung?
emwe
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
emwe
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Nürnberg
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2000/1929
item.page.type
item.page.type-orlis
KO
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die 7. Tagung des Nürnberger Forums der Jugendarbeit (200 Teilnehmer auch aus Österreich, Belgien und Schweiz) zu dem Thema Offene Jugendarbeit und Straßensozialarbeit finden in der Schrift ihren verbalen Niederschlag. Ein zentraler Begriff der Jugendarbeit ist der der Lebensweltorientierung. Er markiert ein Paradigma der modernen Jugendhilfe, nämlich eine eindeutige und klare Orientierung auf die Jungendlichen, ihren Interessen und Bedürfnissen. Zunächst wird eine Bestandsaufnahme des Arbeitsfeldes Streetwork, insbesondere unter dem Blickwinkel der Entwicklung von Straßensozialarbeit in den neuen Bundesländern gegeben. Ein konzeptioneller Beitrag beschreibt die Streetwork im kleinstädtischen Raum Kirchheim. Es folgen die Beschreibungen des Frankfurter Bahnhofsviertels mit den Szene-Kids sowie das Streetwork-Projekt in Halle. Ein besonderes Problem der Straßensozialarbeit stellt das Verhältnis zwischen Polizei und sozialen Diensten dar, ein Dialog zwischen ihnen kommt in der Regel nicht zustande. Zwei Beiträge zeigen das Spannungsfeld auf: Gefahrenabwehr von Seiten der Polizei und Kooperation: ein Beispiel der Wiesbadener Beteiligten. Ein Beitrag stellt das Nürnberger Modell der Integration der Straßensozialarbeit dar. sg/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
180 S.