Reorganisation in der Energiewirtschaft ("unbundling") und deren arbeitsrechtliche Folgen.

Steinbauer, Babette
Utz
Keine Vorschau verfügbar

Datum

2006

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Utz

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

München

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 2006/2358

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Das neu in Kraft getretene Energiewirtschaftsgesetz gebietet grundsätzlich eine organisatorische Trennung der Geschäftsbereiche Netz von Erzeugung und Vertrieb. Diese vom Gesetzgeber vorgegebene Trennung zwingt die Energieunternehmen dazu, ihre betriebliche Arbeitsorganisation zu reorganisieren, was zunächst die allgemeinen Fragen nach den arbeitsrechtlichen Folgen der Umstrukturierung von Unternehmen nach sich zieht. Weil aber das Energiewirtschaftsgesetz teils detaillierte Organisationsvorgaben enthält, wirft es die Frage auf, wie diesen auch arbeitsrechtlich Rechnung getragen werden kann. Ziel ist, die gesellschaftsrechtlichen sowie individual- und kollektivarbeitsrechtlichen Schnittstellen zum neuen Energiewirtschaftsgesetz herauszuarbeiten. difu

item.page.description

Schlagwörter

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

XXIII, 237 S.

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Rechtswissenschaften; 49

Sammlungen