Komprimierte Infrastruktur. Euralille, 1989-1994. 1. Etappe.

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Zürich

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ZLB: Zs 3796-4
IRB: Z 34

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Abstract

Im Unterschied zu andern aktuellen europäischen Großprojekten, die entweder als architektonischprogrammatische Monoblocs oder als Stadtteilplanungen mit Baublockmasken konzipiert sind, stellte sich in Lille die Aufgabe, eine komplexe Infrastruktur von internationalen, nationalen, region und lokalen Erschließungen mit einem Konglomerat städtischer Nutzungen zu kombinieren und morphologisch an den alten Stadtkern zu binden. Das Projekt Euralille läßt die architektonischen und städtebaulichen Komponenten in einem multifunktionalen, räumlich diversifizierten und architektonisch polyvalenten Gesamtentwurf aufgehen. Euralille bezieht seine Effizienz - Planungs- und Bauzeit betrugen nur gerade fünf Jahre - wesentlich aus der Verdichtung und strategischen Umdeutung der räumlichen und zeitlichen Prozessualität urbaner Zusammenhänge.

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Werk, Bauen + Wohnen

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Nr.11

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S.18-35

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