Immer voran? Bekenntnisse eines Stadtplaners.

Die Furt
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Die Furt

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Jacobsdorf

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ZLB: 2006/236

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Abstract

Der Autor (Jahrgang 1937), langjähriger Chefstadtplaner im ehemaligen DDR-Bezirk Frankfurt/Oder und nach der Wende bis zu seinem Ruhestand als leitender Mitarbeiter in einem Landesinstitut für Stadtentwicklung und Wohnen für das Land Brandenburg tätig, erzählt aus seinem normalen privaten und beruflichen Leben, in dem es dennoch verrückt genug zuging um spannend zu sein. Über vier Zeitepochen hinweg, geprägt durch die unterschiedlichsten politischen und sozialökonomischen Bedingungen, schildert er persönliche Erlebnisse und Episoden und aus seiner Sicht die gesellschaftspolitischen Hintergründe der Zustände und Ereignisse in der DDR und in der Gegenwart. Wie erlebt ein achtjähriger Junge das Kriegsende und die schlimmen Jahren nach dem Krieg? Wie wurde man Stadtplaner in der DDR? Warum wurden die Plattenbausiedlungen so wie sie sind? Wie kam der Lada-Kotflügel über die Mauer und wer konnte sich West-Kaffee leisten? Wie meisterte man die Folgen der Wende? Auf welche Weise wird heute Stadtentwicklungspolitik gemacht? Ist das Leben jetzt wirklich besser oder nur anders geworden? Mit persönlichen Antworten auf derartige Fragen charakterisiert er ein Stück Zeitgeschichte. Hinter das Motto seines Lebens "Immer voran" hat er ein Fragezeichen gesetzt, um die Nachdenklichkeit über die Wahl der richtigen Alternative zu symbolisieren, die ihm bei allen Handlungen geboten schienen. difu

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205 S.

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