Familien zwischen zwei Kulturen. Eine Untersuchung zum soziokulturellen Wandel griechischer Familien in der Bundesrepublik Deutschland.

Ligouras, Sissis
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1981

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SEBI: 82/1175

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Griechische Arbeitnehmer leben und arbeiten seit vielen Jahren in der Bundesrepublik Deutschland, ohne daß sich ihr sozio-ökonomischer Status geändert hat. Sie werden noch als "Gastarbeiter" betrachtet, und das, obwohl sie einen großen Beitrag zum Ansehen der Bundesrepublik Deutschland als Industrieland geleistet haben. Ihnen wird das Mitbestimmungsrecht im sozialpolitischen Leben der deutschen Gesellschaft mit der naiven Begründung, die Bundesrepublik Deutschland sei kein Einwanderungsland, verweigert. Die Studie will nun diejenigen Ansatzpunkte bzw. Lebensbereiche herausfinden, in denen sozio-kulturelle Veränderungen möglich sind. Sie geht von der These aus, daß die griechischen Arbeitnehmer in die Bundesrepublik Deutschland kommen, um ihre Existenzbedingungen in Griechenland zu verbessern. Und aus dem Grunde sei zu erwarten, daß sie die Erziehung ihrer Kinder vernachlässigen. Die Bedingungen, unter denen diese Kinder heranwachsen, sind ein weiterer Untersuchungsschwerpunkt dieser Arbeit, in der 200 Erwachsene und 200 Jugendliche im Alter von 15 bis 2o Jahren befragt werden. Im letzten Teil der Untersuchung wird ein kompensatorisches Erziehungsprogramm vorgestellt, das als eine Alternative zur Erziehungsproblematik griechischer Kinder diskutiert wird. sg/difu

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Frankfurt/Main: Haag und Herchen (1981), V, 311 S., Tab.; Lit.(phil.Diss.; Frankfurt/Main 1980)

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Beiträge zur Kulturverständigung; 1

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