Grünraumplanung - primus inter pares? Gedanken, Utopien, Statuten, Euphorien zum Rollenverständnis der Grünraumplanung in der Landes-, Regional- und Stadtplanung, dargestellt am Beispiel Wiens.
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SEBI: Zs 2772-4
BBR: Z 250
IRB: Z 911
BBR: Z 250
IRB: Z 911
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Zusammenfassung
Verf. erläutert folgende Thesen und Fragestellungen. Der Grünraum ist im hohen Maße raumwirksam - aufgrund seiner Vorherrschaft in der flächenhaften Ausdehnung, seiner dominanten Rolle in raumgestaltender Hinsicht und seiner vielfältigen Aufgaben und Funktionen. Der Grünraumplanung wächst die Wahrnehmung immer wichtiger und schwieriger werdender Interessen und Aufgaben zu. Der Grünraum, die Vegetation haben auch noch andere Werte - den Wert des Lebendigen. Kein Primat für die Grünraumplanung, aber eine erste Rangordnung im Planungsprozeß. Welche Auswirkungen hat dieses Gedankengut nun auf die Organisation und die Praxis der Stadt- und Regionalplanung für den Wiener Bereich
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Schlagwörter
Grünordnung, Grünraumplanung, Stadtplanung, Regionalplanung, Biologie, Planung
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Das Gartenamt, Hannover 23 (1974), 6, S. 334-342
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Grünordnung, Grünraumplanung, Stadtplanung, Regionalplanung, Biologie, Planung