Infrastruktur- und Investitionsplanung in neugebildeten Flächengemeinden.

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SEBI: 76/3857

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Abstract

Der Arbeit kommt es darauf an, Probleme, denen sich die neu formierten Flächengemeinden im Rahmen der Infrastruktur- und Investitionsplanung gegenübersehen, deutlich zu machen und generelle Planungsgrundsätze zu entwickeln. Dabei stützt sich die Arbeit auf eine exemplarische Untersuchung und Befragung von sechs Flächengemeinden in Baden-Württemberg, deren Ergenisse bezüglich der erfolgten Investitionen dargestellt und bewertet werden. Durch analytische Ergebnisse zur Investitionsplanung wird zunächst theoretisch geklärt, welche Abhängigkeiten typischer Merkmale innerhalb einer längerfristigen Investitionsstruktur auftreten, die für die Planung relevant sein könnten. Aus diesen Überlegungen wird die Forderung abgeleitet, daß die dezentralisierten und wenig differenzierten Gemeindegebilde zwischen Leistungs- und Kapazitätsmerkmalen der Infrastrukturelemente einerseits und einer bedarfsstrukturierten Einwohnerverteilung andererseits möglichst konstengünstige Verknüpfungen finden müssen, ohne die gesamtheitlichen Ziele der Kommunalplanung zu beeinträchtigen.

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Keywords

Infrastrukturplanung, Investitionsplanung, Flächengemeinde, Haushaltswesen, Finanzplanung, Finanzausgleich, Planung, Politik, Finanzen

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Stuttgart: Selbstverlag (1976), 201 S., (tech.Diss.; Stuttgart 1975)

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Infrastrukturplanung, Investitionsplanung, Flächengemeinde, Haushaltswesen, Finanzplanung, Finanzausgleich, Planung, Politik, Finanzen

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Arbeitsberichte des Städtebaulichen Instituts; 21