Betriebskollektivverträge und ihre Ablösung nach dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland.

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Bonn

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ZLB: 2001/428

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DI

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Abstract

Thema der Arbeit ist der Umwandlungsprozess der DDR-Arbeitsrechtsordnung am Beispiel der Betriebskollektivverträge. Begonnen wird zunächst mit einer Analyse der Betriebskollektivverträge im System des sozialistischen Arbeitsrechts der DDR. Dabei geht es um eine Auseinandersetzung mit der Funktion, dem Charakter und der konkreten inhaltlichen Ausgestaltung dieses Rechts. Diese Vertiefung dient der Frage der Beendigung betriebskollektivvertraglicher Vereinbarungen durch den Wertewandel und die Staatsverträge. Der Autor geht der Frage nach, ob Teile der Betriebskollektivverträge nach dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik weiterhin Geltung beanspruchen können und prüft schließlich das Schicksal betrieblicher Kollektivvereinbarungen, die in der Übergangsphase vor der Rechtsangleichung geschlossen wurden. Die politische Wende, die Übernahme des bundesdeutschen Arbeitsrechts und der Beitritt zur Bundesrepublik führte besonders in den Industriebetrieben der DDR zu einer Vielzahl tatsächlicher und rechtlicher Veränderungen. kirs/difu

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232 S.

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