Sicherheitsmentalitäten im ländlichen Raum.

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Wiesbaden

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ZLB: Kws 730/71

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Abstract

Ländliche Regionen und Kleinstädte gelten im Alltag gemeinhin als relativ kriminalitätsarm und weitestgehend sozial integriert. Vergemeinschaftungsprozessen und informellen Kontrollmechanismen werden innerhalb dieser Deutungen eine herausragende Bedeutung zugeschrieben. Zugleich lässt sich zumindest für die Bundesrepublik ein doppeltes Defizit feststellen, denn es fehlen bis dato weitestgehend empirische Studien zum alltäglichen Sicherheits- bzw. Unsicherheitserleben in ländlichen und kleinstädtisch geprägten Milieus. Ähnliches gilt auch für die Arbeit professioneller Akteure aus Polizei oder Sozialarbeit. Weiterhin lässt sich konstatieren, dass eine theoretische Rahmung im Sinne einer Kriminologie ländlicher Räume noch am Anfang steht. So lassen sich hierzulande kaum Erklärungsmodelle im Fachdiskurs finden, die sich tiefergehend (und auf Grundlage empirischer Daten) den Wirkmechanismen von Vergemeinschaftungsprozessen auf die Kriminalitätsentwicklung und -wahrnehmung widmen. Selbiges lässt sich auch für Fragen der Kohäsion und den Effekten des Sozialkapitals auf Ausgrenzungsmechanismen feststellen. Auf Grundlage der zwischen 2012 und 2015 erhobenen Daten und Diskussionen um das von Daniela Klimke entwickelte Konzept der Sicherheitsmentalitäten sollen die obengenannten Defizite aufgegriffen werden.

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XVIII, 305 S.

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