Untersuchungen von Oberflächengewässern im südwestlichen Bereich von Berlin auf Salmonellen unter besonderer Berücksichtigung stark frequentierter Badestellen.
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SEBI: 91/5236
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DI
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Abstract
Derzeit werden in der BRD jährlich mehr als 40.000 Menschen von Salmonelleninfektionen befallen. Ein Teil davon ist auf abwasserbedingte Infektionen in Freizeiteinrichtungen, vor allem Badeseen zurückzuführen. Der Grund dafür liegt darin, daß Oberflächengewässer immer mehr als Vorfluter für Kläranlagen benutzt werden. Der Autor überprüfte Wasserproben von 15 Entnahmestellen aus verschieden gespeisten Berliner Gewässern (Grundwasserseen mit und ohne künstliche Zu- oder Abflüssen, grundwasserunabhängige und Fließgewässer) ein Jahr lang (1986-87) im Vier-Wochen-Abstand auf Salmonellen und E. Coli. Häufigster Befund war Salmonella agona. Die Befunde in der Badesaison waren jedoch um knapp ein Drittel weniger häufig als in der kalten Jahreszeit. Während im Bereich der Grunewaldseenkette nur geringe Zufallsbefunde auftraten, konnten auf der Gatower Seite der Havel gelegentliche Salmonellenfunde verzeichnet werden. Auch diese blieben jedoch unter einem Maß, das Badeverbote gerechtfertigt hätte. Der Autor empfiehlt jedoch Warnungen an Wassersportler und Benutzer der Liegewiesen. wev/difu
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See, Fluss, Badestelle, Salmonelle, Probenahme, Bakteriologie, Abwassereinleitung, Wasserqualität, Hygiene, Methode, Freizeit, Umweltschutz, Natur, Entsorgung, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Siedlungshygiene
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Berlin: (1990), 78 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(zahnmed.Diss.; FU Berlin 1990)
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See, Fluss, Badestelle, Salmonelle, Probenahme, Bakteriologie, Abwassereinleitung, Wasserqualität, Hygiene, Methode, Freizeit, Umweltschutz, Natur, Entsorgung, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Siedlungshygiene