Das Gebot der Konfliktbewältigung in der städtebaulichen Planungspraxis.
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IRB: Z 1243
SEBI: Zs 3022-4
SEBI: Zs 3022-4
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Abstract
Macht der Bebauungsplan zur Verwirklichung der von ihm verfolgten planerischen Ziele Festsetzungen erforderlich, die sich in ihrer Auswirkung auf Nachbargrundstücke nach ihrer Schwere wie eine Enteigung darstellen, so darf der darin zum Ausdruck kommende Interessenkonflikt nicht einfach unbewältigt bleiben oder auf dem Weg des geringsten Widerstandes zu Lasten des derart schwer betroffenen Nachbarn gelöst werden. Gleiches gilt auch im Bereich des Immissionsschutzes. Auch hier ist die Bauleitplanung ein geeignetes Instrument zur Vorbeugung. In dieser Aufgabe sind Flächennutzungsplan und Bebauungsplan gleichermaßen angesprochen. rh
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Stadtplanung/Städtebau, Planungsprozess, Bebauungsplan, Bauleitplanung, Flächennutzungsplanung, Immissionsschutz, Planungspraxis, Konfliktanalyse, Nachbargrundstück, Eingriff
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Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht (ZfBR) 7(1984)Nr.4, S.167-172, Abb., Lit.
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Stadtplanung/Städtebau, Planungsprozess, Bebauungsplan, Bauleitplanung, Flächennutzungsplanung, Immissionsschutz, Planungspraxis, Konfliktanalyse, Nachbargrundstück, Eingriff