Strategien der kommunalen Umsetzung von Gender Mainstreaming. 3. Zielgruppenkonferenz für Vertreter/innen der Städte und Gemeinden aus E&C-Gebieten Dokumentation der Veranstaltung vom 29-30. April 2004 in Berlin.

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Berlin

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ZLB: 4-2005/651

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Die im Rahmen der Konferenz vorgetragenen Beiträge präsentieren unterschiedliche Beispiele der kommunalen Implementation von Gender Mainstreaming in drei E&C-Kommunen in den als den Pionieren der Durchsetzung gleichstellungspolitischer Zielsetzungen in der Administration ausgewählten Jugendämtern als Trägern der Kinder- und Jugendhilfe. In einer Einleitung werden anhand von fünf Kriterien die Strategie Gender Mainstreaming benannt. Darauf bezogen wird die Aufgabenstellung beschrieben, die mit der Implementierung für die öffentlichen Träger der Kinder- und Jugendhilfe verbunden ist. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungsberichte und Beschreibungen der Umsetzungsprozesse im Jugendamt der Stadt München, bei der Sportförderung im Jugendamt des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, und in EQUAL- Projekten der Beschäftigungsförderung der Stadt Mannheim. Ein abschließender Beitrag widmet sich der Frage, wie Gender Mainstreaming in Qualitätsmanagementprozessen von Organisationen, Institutionen und Trägern der Kinder- und Jugendhilfe zu integrieren ist. Die Broschüre enthält außerdem eine zusammenfassende Ergebnissicherung der Arbeit dreier Arbeitsgruppen, in denen Umsetzungsprozesse von Gender Mainstreaming exemplarisch durchgespielt wurden. goj/difu

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44 S.

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