Neue Disparitäten durch Infrastruktur? Der Wandel der Wasserwirtschaft in ländlich-peripheren Räumen.
Oekom
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Oekom
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DE
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München
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ZLB: 2009/2620
IfL: 2003 B 0561 - 47
IfL: 2003 B 0561 - 47
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DI
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Abstract
Der demographische Wandel stellt besonders ländlich-periphere Räume in Ostdeutschland vor große Herausforderungen. Zunehmend betroffen ist auch die öffentliche Daseinsvorsorge: Stark rückläufige Bevölkerungszahlen und -dichten gefährden die wirtschaftliche und technische Tragfähigkeit der Wasserver- und Abwasserentsorgung in diesen Regionen. Zudem befindet sich die Wasserwirtschaft, wie technische Infrastrukturen insgesamt, in einem komplexen Transformationsprozess, der jedoch regional sehr unterschiedlich verläuft. Vor diesem Hintergrund untersucht der Autor, wie sich Schrumpfungsprozesse auf die Ver- und Entsorgung in ländlich-peripheren Räumen auswirken. Welche Probleme ergeben sich aus Unterauslastungen und steigenden Gebühren für die allgemeine Entwicklung dieser Regionen? Es wird deutlich, dass die Anlagen und Netze der Wasserwirtschaft aktiver Bestandteil einer kleinräumlichen Differenzierung infrastruktureller und regionaler Entwicklung sind, die neue räumliche Ungleichheiten hervorbringt.
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282 S.
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Hochschulschriften zur Nachhaltigkeit; 47