Konflikte zwischen sozialen Systemen. Konzeption für ein bedürfnisorientiertes Konfliktmanagement.
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ZZ
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SEBI: 80/6218
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DI
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Abstract
Einführend werden die Bedürfnisse dargestellt, bei deren Gefährdung oder Unterdrückung ein Konflikt entsteht, und wie diese festgestellt werden können. Darauf aufbauend geht die Arbeit auf den Zusammenhang zwischen dem individuellen Streben nach Bedürfnisbefriedigung und dem Zusammenschluß der Individuen in sozialen Systemen ein. Es wird gezeigt, wie aus diesem Zusammenhang heraus soziale Systeme zu kollektiven Konfliktträgern werden, wenn die Bedürfnisbefriedigung innerhalb des Systems durch externe Systeme gefährdet oder unterdrückt wird. Dargestellt werden Ausprägungs- und Erscheinungsformen von Konflikten im Einzelfall, von gegenseitiger verbaler Diskriminierung bis zur bewaffneten Konfrontation. Es wird unterschieden zwischen direkten und verschobenen Konflikten, zwischen Konflikten mit offener personaler Gewaltanwendung und solchen, in denen die Gewalt strukturell verankert ist und dadurch oft anonym und latent bleibt, weil keine direkt ursächlichen Akteure beobachtbar werden. ud/difu
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Sozialsystem, Konfliktforschung, Konfliktmanagement, Sozialwissenschaft, Hilfsmittel, Methode, Theorie
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Berlin: Duncker & Humblot (1978), 298 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Augsburg 1976)
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Sozialsystem, Konfliktforschung, Konfliktmanagement, Sozialwissenschaft, Hilfsmittel, Methode, Theorie
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Soziologische Schriften; 24