Gebäudewirtschaft. Themenschwerpunkt.

Eppinger
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Eppinger

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: 4-Zs 3025

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Abstract

Die Gebäudewirtschaft birgt nach aller Erfahrung ein hohes Entlastungspotenzial für den kommunalen Haushalt. Bei einem methodischen Vorgehen lassen sich schnell Maßnahmen finden, die entweder die Kosten reduzieren oder zusätzliche Einnahmen generieren, ohne die Substanz der Gebäude zu gefährden. In dem Themenschwerpunkt sind Beiträge versammelt, die Einsparungspotenziale aufzeigen. In dem Beitrag von Hendrik Müller: Schlank in drei Monaten (S. 10-11) wird ein Konzept dargestellt, das anhand einer fiktiven Kommunen innerhalb von hundert Tagen nennenswerte Einsparungen erzielt, wobei die Aussagen zu den erzielbaren Einsparungen auf Erfahrungen mit realen Projekten beruhen. Der Beitrag von Norbert Rupp: Die Strukturen optimieren (S. 12-13, Teil 2 in: Der Gemeinderat (2011) Nr. 7/8, S. 12-13) beschäftigt sich mit organisatorischen Aspekten der Gebäudewirtschaft. Grundlage ist das Organisationsmodell der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (KGSt) aus dem Jahr 1996, in dem drei Modelle vorgeschlagen werden: Mieter-Vermieter-Modell, Eigentümermodell, Managementmodell. In dem Beitrag von Host Jung: Rügen keine Chance geben (S. 14-15) werden rechtssichere Vergabeverfahren im Bereich Gebäudereinigung erörtert. Der Beitrag von Frank Kiesewetter und Wilhelm Alfen: Das vergessene Element (S. 16-17) moniert, dass in kommunalen Konzepten zur Nachhaltigkeit Gebäudebestand und städtebauliche Entwicklung bisher nur eine untergeordnete Rolle spielen, obwohl Gebäude für einen großen Teil der verbrauchten Ressourcen und des Schadstoffausstoßes verantwortlich sind. Aufgrund der angespannten Finanzlage sind Kommunen nicht in der Lage, die nachhaltige Entwicklung allein in Angriff zu nehmen. Wesentlicher Erfolgsfaktor ist deshalb, private Investoren einzubinden. Initiativen wie Business Improvement Districts (BID) zeigen, dass private Eigentümer bereit sind, sich zu engagieren. Der Einsatz von EDV in der Gebäudewirtschaft wird in Kurzberichten aus der Stadt Witten (S. 13) und der Stadt Bottrop (S. 17) thematisiert. Die Möglichkeit einer warmmietenneutralen energetischen Gebäudesanierung wird am Beispiel einer Wohnungsbaugenossenschaft in einem Kurzbeitrag (S. 15) aufgezeigt.

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Der Gemeinderat

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Nr. 4

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S. 10-17

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