Juden in Düsseldorf. Die Zerstörung der jüdischen Gemeinde während der nationalsozialistischen Herrschaft. Dokumente - Erläuterungen - Darstellung; Untertitel des Umschlagtitels.

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1983

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SEBI: 83/1982-4

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1933 lebten in Düsseldorf über 5000 Mitbürger jüdischen Glaubens. 57 Juden, die den Holocaust der Nationalsozialisten überlebt hatten, gründeten im Sommer 1945 eine neue jüdische Gemeinde. Dieses Sammelwerk bietet einen Überblick über das Ende der jüdischen Gemeinde nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten. Reproduktionen von Zeitungsartikeln, Aktenauszügen, Fotos und andere historische Zeugnisse dokumentieren in Auswahl die Darstellung der Vorgänge in der Stadt Düsseldorf. Es werden dabei die antijüdische Propaganda, Boykotte und Terrorübergriffe "von unten" durch die lokalen NSDAP-Organisationen ebenso nachgezeichnet wie die Ausschaltungs- und Vernichtungspolitik kommunaler und staatlicher Behörden. Gleichzeitig treten die Reaktionen der Juden auf die alltägliche Diskriminierung und Verfolgung klar hervor. im/difu

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Münster: Aschendorff (1983), ca. 80 S., Abb.; Tab.

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Serie/Report Nr.

Geschichte original. Am Beispiel der Stadt Düsseldorf; 1

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